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Gardasee – eine Reise, an die wir uns lange und gern erinnern werden

Raus aus der Schule und ab nach Italien hieß es für uns Schüler der 10. Klassen.
Eine Woche lang lernten wir die traumhafte Landschaft rund um den Gardasee kennen. Highlights waren die lebhaften und geschichtsträchtigen Städte Verona und Venedig. Eine Bootsfahrt auf dem Gardasee sowie die Städte Riva und Sirmione zeigten die Schönheit dieser Gegend. Es gab viel Pasta und Pizza und ganz viel Eis. Selbst Mc’s machten wir ausfindig und da gab es Pommes mit Käse. Lecker! Unser Hotel lag direkt am Gardasee. Wir saßen lange auf den Balkonen in lauer Nacht und hatten einen schönen Blick auf den See. Gern wären wir noch länger geblieben. Sehr zufrieden und mit großem Schlafdefizit kamen wir wieder nach Hause.
Vielen Dank an Herrn Dr. Kiefer von „Katjas Reisen“ für die perfekte Planung unserer Reise. Besonderen Dank ebenfalls an unsere polnischen Busfahrer Roman und Pjotr, die uns 3500 Kilometer sicher gefahren haben und uns unsere Extrawünsche problemlos erfüllten. Viele Grüße nach Stettin.
Schüler und Schülerinnen der Klassen 10R1 und 10R2
Klassenleiterinnen, Frau Pehl und Frau Weber

Die Abschlussfahrt der Klassen 10R1 und 10R2 nach Leipzig

Am 16. Oktober 2017 trafen wir uns pünktlich um 9:00 Uhr am Bahnhof in Waren, um unsere einwöchige Klassenfahrt nach Leipzig zu starten. In Berlin mussten wir umsteigen, hatten aber auch etwas Freizeit und schauten uns in der Nähe des Hauptbahnhofs um.
Am frühen Nachmittag in Leipzig angekommen, machten wir uns in das Hotel auf, das sich unweit des Bahnhofs befand, zwar schlicht und einfach, aber dennoch angenehm war. Zunächst hieß es Sachen auspacken und die nähere Umgebung erkunden. Die 10R1 schwärmte in Gruppen ins Stadtzentrum aus, während die 10R2 den Abend in der Sachsentherme verbrachte und den Badespaß genoss.
Am folgenden Tag machten wir bei traumhaftem Wetter gemeinsam eine Stadtrundfahrt in einem Doppeldeckerbus mit offenem Verdeck. Leipzig ist eine wunderschöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und herrlichen Parkanlagen. Wir erfuhren sehr viel Wissenswertes über das Völkerschlachtdenkmal, das Panometer, das Stasi-Museum, das Schillerhaus, die Red-Bull-Arena, die Thomaskirche, die Nikolaikirche – diese spielte eine große Rolle in der Wendezeit, über das Rathaus, die Universitätsgebäude und viele weitere historische Bauten der Stadt.
Da das Wetter super war, besuchten wir an diesem Tag noch den Leipziger Zoo, ein parkartig gestalteter zoologischer Garten, der zu den artenreichsten in Europa gehört. In Gondwanaland spürten wir den tropischen Regenwald Afrikas, Asiens und Südamerikas mit allen Sinnen. Es war ein tolles Erlebnis.
Den Mittwoch gestalteten wir individuell. Wir spazierten  durch die schöne Innenstadt, hatten Zeit zum Shoppen, zum Eisessen. Unsere Mädchengruppe aß dort sündhaft teueres Eis, das uns zum Glück aber sehr gut schmeckte. Und natürlich machten wir zahlreiche Fotos, um tolle Erinnerungen an diese Woche zu haben.
Am Donnerstag fuhren dann beide Klassen in den Freizeitpark Belantis, südlich von Leipzig. Spaß und Abwechslung waren durch die vielfältigen Attraktionen garantiert. Für jeden war etwas dabei. Sämtliche Achterbahnen wurden intensiv von uns getestet. Nach einem Supersonnentag fuhren wir am Abend wieder zurück in die Stadt. Dort nahmen wir auf unterschiedliche Weise Abschied, machten noch letzte Einkäufe, hatten ein schönes Abendessen und nette Gespräche.
Am 20. Oktober ging es in sehr vollen Zügen wieder nach Hause, wo wir von unseren Familien freudig empfangen wurden.
Vielen Dank an Frau Voß, Frau Bergmann und Frau Scholz für die wirklich gelungene Abschlussfahrt.
Die Schülerinnen und Schüler der 10R1 und 10R2

Unsere Klassenfahrt nach Greifswald

Wir, das sind die Schüler der Klasse 6R3, unser Sportlehrer Herr Bacher und unsere Klassenleiterin Frau Schneider, trafen uns am 12.06.2017 um 10:00 Uhr gut gelaunt am Bahnhof in Waren/Müritz. Wir wollten auf Reisen gehen. Unser Ziel: Greifswald. Ein interessantes Programm wartete auf uns. Nach zwei Mal Umsteigen und einem endlos langen Fußmarsch kamen wir gegen 14:45 Uhr in der Jugendherberge an. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns zur Stadtrallye auf. Am Abend buken wir Lagerfeuer noch Stockbrot.
Der nächste Tag war der spannendste. Am Vormittag machten wir einige Spiele, aber nach dem Mittagessen ging es zum Fluss Ryck. Dort bildeten wir zwei Teams und bauten wir zwei Flöße. Das war gar nicht so einfach war. Aus Fässern, Rundhölzern, Spanngurten, Seilen und Brettern sollten Wasserfahrzeuge werden? Aber gemeinsam schafften wir es. Natürlich mussten wir die Flöße auch ausprobieren und starteten einen kleinen Wettkampf. Gewinner war das Team von Leonie.
Am Mittwoch starteten wir zu unserer selbst gestalteten Stadtführung. Dazu hatte jeder einen kleinen Vortrag zu Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbereitet. Wir erkundeten den Marktplatz, den Dom, die Marienkirche und das Segelschulschiff „Greif“, hörten Wissenswertes über die Universität. Eigentlich hatten wir keine große Lust dazu, aber interessant war es doch. Zurück in der Unterkunft grillten wir noch. Leider ging es schon am nächsten Tag zurück nach Hause.
Der Höhepunkt für uns war aber der Floßbau.
Charlotte Hornburg, 6R3

Klassenfahrt nach Goslar 6R1/6R3

Als wir in Goslar ankamen, hat uns der Herbergsvater in die Jugendherberge eingewiesen. Nachdem wir Mittag gegessen hatten und unsere Zimmer bezogen haben wurden wir mit der Klasse 6R3 durch die Stadt geführt.
Am nächsten Tag gingen wir ins Bergwerk. Dort haben wir erfahren, wie früher in Goslar Bergbau betrieben wurde. Das war toll. Am Nachmittag wanderten wir zu einem alten Wachturm, „dem Zwinger“.  In diesem Turm bewunderten wir alten Foltergeräte, Waffen und Rüstungen. Danach durften wir alleine durch die Stadt schlendern.
Am Mittwoch erkundeten wir unter sportlicher Höchstleistung die schöne Landschaft des Rammelsbergs. Am Nachmittag  wurden wir in kleine Gruppen geteilt, um an einer Stadtrally teilzunehmen. Das war total witzig. Am Abend erhielten die Sieger kleine Preise.
Am Donnerstag trugen wir sportliche Wettkämpfe im Fußball (die Jungen der 6R1 gewannen), im Tischtennis und im Volleyball aus. Eine total coole Aktion. Danach haben wir unsere eigenen mittelalterlichen Brote gebacken. Am Abend wurden wir für ein Rittermahl gekleidet, in den  Speisesaal geführt und aßen dort wie damals.
Mitten in der Nacht wurden wir geweckt, um einen Feueralarm durchzuführen, welcher sich als Täuschungsmanöver für die Nachtwanderung entpuppte.
Nach einer erlebnisreichen Woche fuhren wir am Freitag alle etwas müde, aber glücklich mit dem Bus nach Hause.
Tanja Grimmberger, Theo Karberg
Arne Quiram, Janus Ulrich

Goslar ist eine schöne Stadt,
weil sie viele Häuser hat.
Goslar mag ich gern,
sie leuchtet wie ein Stern.

Goslar, das ist doch klar,
diese Stadt ist wunderbar.
Alle Sagen, die sind wahr,
das ist einfach unfassbar.

Der Ritter Ramm den Namen gab
für einen Berg im Harz.
Es gab dort viele Rohstoffe,
eins ist zum Beispiel Quarz.

Goslar hat viele Sehenswürdigkeiten
und Leute mit Fröhlichkeiten.
Wir können viel entdecken
und die Freundlichkeit in uns erwecken.
Klasse 6R3

Rügenpark, Hängematten, Windsurfing—wunderbar, die Klasse 6R1 am Ende der Welt

Wir hatten drei ereignisreiche Tage auf der Halbinsel Ummanz. Am ersten Tag fuhren wir mit dem Fahrrad in den Miniaturenpark nach Gingst. Dort gab es aber nicht nur verschiedene Nachbildungen von bekannten Gebäuden, sondern auch einen Vergnügungspark mit Achterbahn und Vieles mehr. Als wir am Abend zurückkamen, waren wir fix und fertig. Bei Sport und Spiel und chillen in den Hängematten hatten wir noch einen langen Abend.
Am nächsten Tag lernten wir bei einer steifen Brise die Grundlagen des Windsurfings. Lustig waren die Neoprenanzüge. Darin sahen wir richtig „toll“ aus. Wir lernten schnell und trotz des kalten Wassers bewegten wir uns schon sehr sicher auf den Surfbrettern. Die Kanufahrt dauerte leider nicht allzu lange, da der Wind stürmisch war. Bei allem hatten wir trotzdem viel Spaß.
Aliyah Maschlanka, Lea Kühn, 6R1

auf der Insel Rügen auf der Insel Rügen

auf der Insel Rügen

Klassenfahrt der 6R1 vom 16.9.2013-18.9.2013

Im Ukranenland und im Castrum Turglowe gab es viele schöne Erlebnisse und Aktivitäten: die interessanten Führungen, die Flussfahrt mit der SVAROG, das Schmieden, Weben, Filzen und Schnitzen, historische Spiele, natürlich das Grillen und Knüppelkuchenessen und…

Klassenfahrt 2013

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 10R1 und 10R2 führten vom 19.8. bis 23.8.2013 ihre Klassenfahrt durch.
Abfahrt war am Montag dem 19.8.2013 um 8 Uhr und erst gegen 18.30 Uhr erreichten wir unser Ziel-Bitburg, einer Kleinstadt in Rheinland-Pfalz mit etwa 10.000 Einwohnern. Wir bezogen unsere 3- bzw. 4-Bett-Zimmer im Jugendhotel Bitburg.
Am Dienstag dem 20.8.2013 sind wir in die älteste Stadt Deutschlands, Trier, gefahren und haben dort eine Stadtführung mitgemacht. Es wurden uns z. B. das Stadttor „Porta-Nigra“ und die Kirche Konstantinbasilika gezeigt. Danach hatten wir noch Zeit, allein durch die Stadt zu bummeln.
Gegen 15.30 Uhr fuhren wir dann nach Luxemburg, in die Hauptstadt des gleichnamigen Landes. Dort hatten wir 1h Freizeit. Danach ging es zurück ins Jugendhotel. Abends fand dort noch eine Disco statt.
Mittwoch, d. 21.08.2013:
Am heutigen Tag stand auf dem Programm die Besichtigung des Betriebes „Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG“,  ein Hersteller und Vertreiber von Mineralwasserprodukten. Anschließend trafen wir uns zur Verkostung.
Zur Mittagszeit waren wir im Nürburgring-Freizeitpark. Dort schauten wir uns alte Rennwagen an, bekamen einen Einblick in ihren Aufbau und Funktionen. Spaß machte auch das Ausprobieren verschiedener Simulatoren.
Abends packten wir schon wieder unsere Sachen, einige spielten noch Fußball, Volleyball oder Tischtennis.
Donnerstag, d. 22.08.2013
Der Tag begann mit der Fahrt nach Köln. Nach 2h Freizeit besichtigten wir den berühmten Kölner Dom. Anschließend gingen sogar einige von uns die 533 Stufen hoch und bestaunten Köln von oben. Danach fuhren wir nach Bochum und sahen uns das Musical „Starlight-Express“ an.
23 Uhr starteten wir zur Heimreise. Freitagmorgen um halb 7 kamen wir in Waren wieder an.
Hannes Ludwig und Lea Dins